Als Ganztagsschule verstehen wir uns als „Schule im Stadtteil“, d.h. die Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen, Sportvereinen, Jugendhilfeeinrichtungen im Stadtteil ist für uns von vorrangigem Interesse.
Kinder, die bis 16 Uhr oder länger in der Schule verweilen, haben weniger Möglichkeiten Stadtteilangebote wahrzunehmen als Kinder in Halbtagsschulen dies können. Darum arbeiten wir mit vielen „Freizeiteinrichtungen“ in der Neustadt eng zusammen. Die folgenden Kooperationen bestehen teilweise schon seit mehreren Jahren:
• ATSBuntentor
• Cirkusschule Jokes
• Gewitterziegen
• Schnürschuhtheater
100% Werder Partner
Die Grundschule am Buntentorsteinweg ist seit dem letzten Schuljahr "100% Werder Partnerschule". Ziel dieses Projekts ist es, gemeinsam mit Schulen und Vereinen Sportarten in der Region zustärken. Auch im kommenden Schuljahr werden für die Schulkinder die Sportarten Fußball, sowie ein Training in "Basics" (Bewegungs- und Koordinationstraining) angeboten.
Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Kindergärten ist fester Bestandteil unserer Arbeit. Hospitationen, Elternabende im KTH, gemeinsame Fortbildungen zum Thema „Gangztagsschule“ und der Austausch zwischen den Mitarbeiter:innen ist für ein erfolgreiches pädagogisches Arbeiten Voraussetzung.
Zur Zeit arbeiten wir gemeinsam an den pädagogischen Projekten „Türme“ und „abgestimmte Bildungsarbeit, flexible Einschulung“.
Unser Kontaktpolizist organisiert für die Kinder im 4. Lernjahr Fahrradprüfungen. Zudem steht er für Übungen zum sicheren Schulweg mit den Erstklässler:innen zur Verfügung. Er hilft beim Schulfest mit und arbeitet bei der Untersuchung von Unrechtmäßigkeiten in Bezug auf unseren und älteren Schüler:innen schnell und effektiv mit uns zusammen.
Wir stehen in regelmäßigem Austausch mit den Mitarbeiter:innen des AfSD Süd. Auch stehen Casemanager:innen für Hospitationen, einen gegenseitigen Austausch und Beratungen zur Verfügung.
Pädagogische Entwicklungen, Verkehrskonzepte, bauliche Veränderungen werden in den entsprechenden Gremien des Ortsamtes vorgestellt und diskutiert, damit der Zusammenhalt im Stadtteil gewahrt bleibt.
Unsere Kontakte zu den lokalen religiösen Zentren werden von uns für Unterrichtsbesuche, aber auch für Gespräche über pädagogische Themen und Probleme genutzt.
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